Schule: Der schleichende Einzug pädophiler Umtriebe

Screenshot queenstabledance.com

Pädophilie ist weltweit geächtet und stellt hierzulande einen Straftatbestand da. Der Schutz der Kinder sollte ein hohes Gut sein, aber dennoch gibt es Bestrebungen dies zu ändern.

>>Zeit<<

“Der frühere bayerische SPD-Landtagsabgeordnete Linus Förster hat zu Beginn des Missbrauchsprozess gegen sich ein umfassendes Geständnis abgelegt. Über seinen Verteidiger ließ Förster mitteilen, dass die von der Staatsanwaltschaft erhobenen Vorwürfe “im Wesentlichen” zuträfen. Die Anklage wirft dem 52-Jährigen vor, sich an mehreren mit Schlaftabletten und Alkohol betäubten Frauen vergangen zu haben. Davon soll er teilweise auch Videoaufnahmen angefertigt haben. Bei einer Durchsuchung in der Wohnung Försters und in den damaligen Abgeordnetenbüros in Augsburg und München waren zudem mehr als 1.300 Kinderpornos entdeckt worden.”

 

>>Welt<<

“Der Kinderporno-Prozess gegen den früheren SPD-Abgeordneten Sebastian Edathy ist eingestellt worden. … In einer Art Schlusswort kam der Vorsitzende Richter endlich auf die Menschen zu sprechen, die zu den Opfern Edathys und jedes Nutzers kinderpornografischen Materials zählen. Kinder und Jugendliche in aller Welt, deren Würde und Entwicklung erheblich geschädigt werde, wie Jürgen Seifert ernst zu bedenken gab. Dieser schwere Missbrauch an Kindern sei kein Kavaliersdelikt.”

 

>>Focus<<

“Wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ist ein früherer Mitarbeiter des Grünen-Bundestagsabgeordneten Tom Koenigs zu sieben Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden. Der 62-Jährige soll sich in 40 Fällen an zwei Nachbarskindern vergangen haben. Zu den Taten kam es laut dem Landgericht Gießen zwischen 2008 und 2009 in Gießen. Verurteilt wurde der Mann auch, weil er mit den Kindern unter anderem Pornos geschaut und Joints geraucht hatte. Der Angeklagte hatte die Vorwürfe bestritten. Ursprünglich waren mehr als 100 Missbrauchsfälle angeklagt gewesen.”

Eine ganze Reihe von politischen Vertretern viel durch ihr Verhalten “unangenehm” auf, aber damit nicht genug: Die pädophile Vergangenheit war beispielsweise für die Partei der Grünen prägend.

>>Welt<<

“Sex mit Kindern galt im grünen Ideenkosmos lange als akzeptabel, solange er „einvernehmlich und gewaltfrei“ vollzogen würde. So jedenfalls klingt ein Protokoll aus einer Sitzung des Berliner Abgeordnetenhauses im Jahr 1986.”

 

>>Zeit<<

“Die Beispiele aus dem Bericht der Aufarbeitungskommission der Berliner Grünen zeigen die Dimensionen des Skandals. Wie kein anderer Landesverband haben die Berliner Grünen in ihrer Gründungsphase und bis weit danach Pädophilen Raum für ihre Thesen von der “einvernehmlichen Sexualität zwischen Erwachsenen und Kindern” gegeben. Selbst verurteilte und aktive Pädosexuelle ließen sie in ihren Reihen gewähren. Das war bis in die neunziger Jahre hinein möglich, selbst als der Mainstream innerhalb der Partei schon längst auf den Schutz von Kindern pochte und solche Positionen im Bundesverband geächtet waren.”

Natürlich lassen sich unkompliziert und schnell Parteiprogramme ändern, aber die dahinter stehende Ideologie ist weitaus hartnäckiger. Da der direkte Weg allen Anschein nach verwehrt ist, laufen nun Versuche pädophile Umtriebe über die Hintertür einzuführen.

>>Mitteödeutsche Zeitung<<

“Die Landesregierung in Sachsen-Anhalt arbeitet aktuell an einem Aktionsplan, dessen Ziel mehr Toleranz für sexuelle Minderheiten ist. Teil des Plans ist ein Kitakoffer, der vor allem Aufklärungsliteratur enthält – dabei geht es auch um die Rollen der Geschlechter.”

Die restriktiv gehandhabte Schulpflicht scheint wohl ein geeigneter Weg zu sein, um die sogenannten “Rollen der Geschlechter” pädagogisch näher zubringen. Übersehen wird dabei häufig, dass auch Lehrer an staatlichen Schulen schon gegenwärtig ein vielfältiges “Lernprogramm” betreiben.

>>Frankfurter Rundschau<<

“Ein Oberstudienrat, Lehrer an einem Frankfurter Gymnasium, ist wegen sexuellen Missbrauchs von Schutzbefohlenen angeklagt. Der Mittvierziger soll im Mai 2015 mit einer damals 15 Jahre alten Schülerin intim geworden sein: Im Haus des Lehrers, der eine AG leitete, feierten damals vier Schülerinnen und sprachen dabei recht energisch dem Alkohol zu. … Der Lehrer ist voll geständig, zumindest was die beiden 15-Jährigen anbelangt. Es fällt auch schwer, einen anderen Schuldigen auszumachen. … Das Schulamt, so sagt die Schulleiterin als Zeugin in einer der wenigen öffentlichen Passagen des Prozesses, habe sie angewiesen, den Fall mit größtmöglicher Diskretion zu behandeln. … Schließlich sei es ja bis heute gelungen, den Fall „in keiner Weise in die Öffentlichkeit dringen zu lassen“, und es sei vermutlich lediglich einer Indiskretion der Justiz zu verdanken, dass heute überhaupt Publikum anwesend sei, welches sämtliche Beteiligten bei ihren Aussagen ja eher stören könnte. … Dann sollen die Polizisten gehört werden, die die Kinderpornos auf dem Computer des Lehrers ausgewertet haben. Deren Besitz leugnet der Lehrer nicht. Er sagt aber, die Bildqualität sei zu miserabel gewesen, um sich an ihnen delektieren zu können.”

Schon bemerkenswert – was unter der rigiden Leitung der “AG-Schule” – so alles stattfinden kann. Dabei stechen einige Tatsachen ins Auge: Das Jugendamt schreitet bei echten oder vermeintlichen Fehlverhalten der Eltern übertrieben schnell ein, aber scheint hingegen bei Delikten der Schule mehr oder minder willentlich weg zusehen. Außerdem verlangt die Schule bei dem Fall – wegen der Opfer Willen – Diskretion. Vielmehr hat es den Anschein, als will man tunlichst vermeiden, dass über solche und sicherlich auch ähnlich gelagerte Fälle eine öffentliche Diskussion entsteht. Denn längst nicht alle Vorkommnisse werden aufgedeckt.

 

 

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