Das fehlende Kulturverständnis

Screenshot german.china.org.cn

Unter den Kaiser Augustus erlebte das Römische Reich seinen wirtschaftlichen, wie auch kulturellen Höhepunkt und dies äußerte sich auf vielfältige Weise. Hingegen in der heutigen Zeit ist die Kultur eines der ersten politischen Ziele – was Einsparungen betrifft.

>>Geschichte der römischen Kaiserzeit von Karl Christ (Buch) <<

“Zum Höhepunkt der traditionellen annalistischen Geschichtsschreibung, die nach der Zeiteinheit des Amtsjahres der Magistrate strukturiert war, und gleichzeitig zum Höhepunkt der lateinischen Geschichtsschreibung überhaupt sollten die großen, nicht vollständig überlieferten Werke des Senators Tacitus werden, die Historiae, die vom Vierkaiserjahr bis zum Ende der Flavier führten, und die Annales, die den Zeitraum vom Tode des Augustus bis zum Jahre 66 n. Chr. behandelten. Vorangegangen waren drei kleinere Werke, die Biographie von Tacitus’ Schwiegervater Agricola, die Germania und der Dialogus de oratoribus, der den Verfall der Redekunst problematisierte. In ihnen allen ist die starke historische Perspektive nicht zu übersehen. Vor allem die Hauptwerke imponieren durch ihre ausgefeilte Kunstprosa wie durch ihr ungewöhnlich entwickeltes Zeitgefühl, durch die Erfassung der Phänomenologie des Principats wie der jeweiligen politischen Atmosphäre. Das Bewußtsein der Dialektik zwischen den Anforderungen und Konsequenzen des Principats einerseits und der Kontinuität traditioneller, republikanischer Adelsnormen andererseits prägt das Gesamtwerk, das zudem durch packende Darstellungen der Personen und des Geschehens seinen Glanz und seine besondere Dynamik erhielt.”

 

>>german.china.org.cn<<

“Ein Taucher spielte am 29. September in einem Wasserpark in der Provinz Shandong ein Märchen über Chang‘’e, die chinesische Mondgöttin. Mit der Show sollen während des bevorstehenden Nationalfeiertags und des Mondfests Besucher angelockt werden.”

 

>>Annonymer Kommentar<<

“Ich liebe sowohl Musik als auch Malerei enorm. Bei Musik gefällt mir alles, von Klassik bis Jazz, auch Volksmusik aus allen Ländern der Welt. Alles, bei dem echte Gefühle echter Menschen dahinter stehen. (Nur moderner, elektronisch erzeugter Lärm geht mir auf die Nerven). Da mir auch die Malerei und die Farben gefallen, bin ich auch ein Fan von Opern, besonders wenn schöne Bühnenbilder gezeigt werden. Leider werden im deutschen Sprachraum die Opern oft “tot- inszeniert”. Wenn ein Bühnenbild nur noch aus drei Neon-Röhren besteht, die Sänger in alten Jeans auftreten, löscht es mir ab. Ich war deshalb schon 20 Jahre lang nicht mehr in einem Theater.”

Im wesentlichen handelt es sich um ein zweischneidiges Problem: Auf der einen Seite herrscht ein eklatanter Mangel an klassischen Inszenierungen und auf der anderen Seite sind neu geschaffene Aufführungen auch nicht wirklich von herausragender Qualität.

 

 

 

 

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