Schrotholzscheune Pattoka: „1768 in der lausitztypischen Blockbauweise errichtet“

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Die >>Schrotholzscheune Pattoka<< stellt eines der wenigen Überbleibsel aus dem 18. Jahrhundert da. Einst war in der Lausitz dieser Bautyp weit verbreitet: Aber nur wenige gut-erhaltene Gebäude haben die Zeiten überstanden. Neben den architektonischen Wert, ist das Gebäude auch ein Denkmal der Handwerkskunst. Ursprünglich wurde die Scheune mit klassischen Werkzeugen und überlieferten Handwerkswissen errichtet. Obwohl das Haus aus dem – vergänglichen Material – Holz und Schilf besteht: Hat die traditionelle Handwerkskunst ihren Namen alle Ehre gemacht.

>>Schrotholzscheune Pattoka<<

„Die Schrotholzscheune wurde 1768 in der lausitztypischen Blockbauweise errichtet. Heute ist sie ein Zeugnis jahrhundertealter Zimmermannskunst. Zum Bau wurden mittels einer Schrotholzaxt elf Meter lange Kiefernstämme zu vierkantigen Balken bebeilt/geschrotet. Diese wurden zu Blockwänden übereinander verlegt und an den Ecken verkämmt. Das hohe steile Dach wird durch den sogenannten Windbock innen gestützt. Alle Balken werden allein durch Holznägel zusammengehalten.“

 

>>Lausitzer Rundschau<<

„Gleich neben der Schrotholzscheune wachsen zwischen 30 und 40 verschiedene Arten. „Manchmal bin ich selbst erstaunt. Ich wusste beispielsweise lange nicht, dass man Lilienblüten essen kann“, sagt Birgit Pattoka.“

 

>>Handwerkskammer Berlin<<

„In der Schrotholzscheune können Sie, neben der Schauwerkstatt, verschiedene Ausstellungen (Künstler, Töpfer, Vereine) besichtigen. Mein Kunsthandwerk besteht darin, Glas- und Porzellanrohkörper zu veredeln.“

 

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Bild: nordvpn.com
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